(Wild-) Schwein gehabt? Effektive Jagd zwischen veraltetem Jagdgesetz, Naturschutz, „Veggie“- und „Obelix“-Day

DC4300 Digital CameraDer Vorsitzende des Vereins Ökologisch Jagen im Saarland e.V. Rafael Greif begrüßt die Aufforderung zur Ausweitung der Jagd auf Schwarzwild im Saarland. Verbesserungen bei der Bejagung von Wildschweinen gehören seit langer Zeit zu den Forderungen der ökologischen Jäger. Mit dem reinen Papier ist es leider bei derart praktischen Dingen nicht getan, es hängt allein vom einzelnen Jäger ab, sich von veralteten Jagdpraktiken zu lösen und umzudenken. Letztlich wird die Jägerschaft zeigen müssen ob Sie zukunftsfähig ist und der Bevölkerung als professioneller Fachmann und Helfer in Sachen Wildtier zur Seite stehen kann.

Die ganze Pressemeldung finden Sie hier

Veröffentlicht unter Jagdverbände, Pressemitteilung, Saar | Verschlagwortet mit | Kommentare deaktiviert für (Wild-) Schwein gehabt? Effektive Jagd zwischen veraltetem Jagdgesetz, Naturschutz, „Veggie“- und „Obelix“-Day

ÖJV Drückjagd-Seminar 2013 in Rheinland-Pfalz

Termin: 25. und 26.10.2013 ( Freitag-Samstag ) im Forstamt Soonwald

Teilnahmegebühr: ÖJV Mitglieder: 120,-€; Nichtmitglieder: 150,-€

In der Teilnahmegebühr enthalten: Theorie, Schiesskino(ohne Munition), Drückjagd auf Reh-, Schwarzwild und weibl. Rotwild (Hirsche werden extra berechnet), Mittagessen im Schiesskino und am Drückjagdtag.

Besonderes: Im Rahmen des Schießkinobesuchs haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die ÖJV-RLP Drückjagd-Nadel zu schießen.

Näheres

Veröffentlicht unter Rheinland-Pfalz | Kommentare deaktiviert für ÖJV Drückjagd-Seminar 2013 in Rheinland-Pfalz

Brauchbarkeitsprüfungen-Nachsuche und Allgemeine Brauchbarkeit des ÖJV Bayern

Am Samstag, den 14. September 2013 um 9:00 Uhr

in Spessart, 97833 Frammersbach (09355-1236)
Gasthof Kessler

Näheres lesen Sie hier

Veröffentlicht unter Bayern, Jagdpraxis, Jagdverbände | Kommentare deaktiviert für Brauchbarkeitsprüfungen-Nachsuche und Allgemeine Brauchbarkeit des ÖJV Bayern

Wild-Kochkurs beim ÖJV-Bayern

Am Dienstag, 10. September, in Ansbach, Mariusstraße 24,
und am Dienstag, 17.September, in Dinkelsbühl, Luitpoldstr. 5

führen das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach, der Ökologische Jagdverein (ÖJV) und der Jagdpächter Hans Webersberger einen Wildkochkurs durch. Dabei soll ein 4-Gänge Menü mit verschiedenen Teilen vom Rehwild gekocht und anschließend gemeinsam verzehrt werden.

Beginn ist jeweils um 19 Uhr.
Anmeldungen nimmt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach bis spätestens Freitag, den 30. August unter der Telefonnummer
0981-89080 entgegen.
Ein Kostenbeitrag ist am Abend vor Ort zu entrichten.

AELF Ansbach / ÖJV Mittelfranken / Hans Webersberger

Wild-Kochkurs in Ansbach und Dinkelsbühl
Wild-Kochkurs_Ansbach_Dinkelsbühl_130910
Adobe Acrobat Dokument [55.2 KB]
Download
Veröffentlicht unter Bayern, Jagdpraxis | Kommentare deaktiviert für Wild-Kochkurs beim ÖJV-Bayern

„Ist das Wild an Allem schuld?“

Auftaktveranstaltung der Regionalgruppe „Baar – Obere Donau – Bodensee“ des Ökologischen Jagdvereins Baden Württemberg.

Etwa 90 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer aus Politik, Verwaltung, Landwirtschaft und Jagd trafen sich am 20.04.2013 auf dem Hochschulcampus in Tuttlingen zur Auftaktveranstaltung der neu gegründeten Regionalgruppe.

Ulrich Zepf, der Vorsitzende der Regionalgruppe, begrüßte die Anwesenden. Im Anschluss daran stellte Studiendekan Prof. Dr. Anders den Hochschulcampus Tuttlingen vor und erläuterte kurz das Hochschulmodell. Emil Buschle, Erster Bürgermeister der großen Kreisstadt Tuttlingen, gab in seinem Grußwort eine Einführung in die Jagdpolitik der Stadt. Er verwies zunächst auf die großen Auseinandersetzungen und Diskussionen zwischen der Stadt und der Kreisjägervereinigung, die durch die schädlichen Auswirkungen überhöhter Rehwildbestände ausgelöst worden sind. Vor diesem Hintergrund habe der Gemeinderat die „Jagdkonzeption 2013“ beschlossen, die aus der Einführung einer Regiejagd auf 50 Prozent der Stadtwaldfläche sowie der Erarbeitung eines waldfreundlichen Jagdpachtvertrages besteht. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Baden-Württemberg, Jagdverbände | Kommentare deaktiviert für „Ist das Wild an Allem schuld?“

Polemische Hetzkampagne ist entlarvt: Chefredakteur von „unsere Jagd“ muss gehen!

ÖJV steht für moderne, effektive und tierschutzgerechte Jagdausübung

Wie vor kurzem bekannt wurde, hat der Deutsche Landwirtschaftsverlag (dlv) entschieden, sich vom Chefredakteur der Zeitschrift „unsere Jagd“, Michael Cosack zu trennen. Der Ökologische Jagdverband begrüßt diese Entscheidung, hat er doch in seiner Tätigkeit seit 2010 stark auf die Polemisierung des Blattes gesetzt und so die Gräben zwischen Jägerschaft auf der einen sowie Naturschutz und Forstwirtschaft auf der anderen Seite vertieft. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Jagdverbände, M-V, Pressemitteilung | Kommentare deaktiviert für Polemische Hetzkampagne ist entlarvt: Chefredakteur von „unsere Jagd“ muss gehen!

Breites Bündnis fordert Aufklärung

logobnbyEin breites Bündnis aus Verbänden, Politikern, Touristiker und Privatpersonen verurteilt die illegale Tötung einer Luchsin bei Bodenmais und fordert eine rasche Aufklärung. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am 08. Mai im Staatswald bei Bodenmais eine durch Schrotkugeln getötete trächtige Luchsin aufgefunden worden.

Innerhalb eines Jahres wurden so bereits zwei Luchse illegal im Landkreis Regen getötet. Das neu formierte Aktionsbündnis „Unser Luchs“ fordert neben einer schnellen Aufklärung, weitere Konsequenzen aus dem Fall der getöteten Luchsin zu ziehen.
Um Sie über die konkreten Forderungen zu informieren, lädt Sie das Aktionsbündnis „Unser Luchs“ zu einer Pressekonferenz am Freitag, den 31. Mai um 10 Uhr in den Sitzungssaal der Gemeinde Bayerisch Eisenstein (Anton-Pech-Weg 2, 94252 Bayerisch Eisenstein) ein. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bayern, Naturschutz | Kommentare deaktiviert für Breites Bündnis fordert Aufklärung

Das 10. Jahresheft „Oberschwaben Naturnah“ ist da

Oberschwaben naturnah

Oberschwaben naturnah

Das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried und der Bund für Naturschutz Oberschwaben bringen bereits seit 10 Jahren das Magazin „Oberschwaben Naturnah“ heraus.

Das aktuelle Heft stellt die ganze Bandbreite der Natur da. Unterschiedliche Schutzgebiete der Region werden vorgestellt. In der Rubrik Artenschutz geht es unter anderem um die Rückkehr der Störche nach Bad Wurzach und um die Ringelnatterpopulationen in Oberschwaben. Gewürdigt wird außerdem „Vogelpater“ Agnellus Schneider, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Er war Gründer des Bund für Naturschutz Oberschwaben und hat über viele Jahrzehnte die Naturschutzarbeit im Wurzacher Ried vorangetrieben.

Oberschwaben Naturnah ist nicht nur eine Fachzeitschrift. Sie richtet sich an alle, die sich für die Natur in Oberschwaben interessieren.

Das Heft kostet 8,- Euro. Es kann im Naturschutzzentrum Wurzacher Ried gekauft oder angefordert werden: Tel. 07564 – 302 190 oder naturschutzzentrum@wurzacher-ried.de.

 

Kontakt, Presseinformationen und Bildmaterial:

Naturschutzzentrum Wurzacher Ried

Rosengarten 1,  88410 Bad Wurzach

www.wurzacher-ried.de; www.moorextrem.de

Veröffentlicht unter Baden-Württemberg, Naturschutz | Kommentare deaktiviert für Das 10. Jahresheft „Oberschwaben Naturnah“ ist da

Niedersachsen führt bleifreie Jagd im Landeswald ein

Minister Meyer: „Land übernimmt Vorreiterrolle – Umstellung auf alternative Munition trägt zum Natur- und Verbraucherschutz bei”

bleifreiAb dem 1. April 2014 wird die Jagd auf rund 330.000 Hektar im niedersächsischen Landeswald nur noch mit bleifreier Munition ausgeübt werden.

Dazu sagt Forstminister Christian Meyer: „Ich bin mir mit den Niedersächsischen Landesforsten einig, dass die Umstellung auf bleifreie Munition weitere Verbesserungen für den Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz bringen wird. Wir gehen davon aus, dass die Einführung bleifreier Munition im Landeswald auch Signalwirkung für andere Bereiche entfaltet. Nach jahrelangen Diskussionen und ständigen Weiterentwicklungen in der Ballistik, halten wir die Zeit für den Umstieg auf bleifreie Jagdmunition für reif. Dieses Ziel haben wir auch bei diversen Veranstaltungen mit Jägerinnen und Jägern angekündigt. Wir begrüßen die Offenheit und Aufgeschlossenheit vieler Jägerinnen und Jäger für diesen nicht einfachen Schritt. In einigen Revieren in einigen Ländern oder etwa bei der Jagd über Wasser ist die bleifreie Jagd bereits seit langem gängige Praxis.” Weiterlesen

Veröffentlicht unter Jagdpraxis, Niedersachsen | Kommentare deaktiviert für Niedersachsen führt bleifreie Jagd im Landeswald ein

Bußgeldbescheid völlig überzogen – Richterin klopft Landratsamt auf die Finger

Pressemeldung von Maria Noichl MdL v. 5.3.13.

Bei einer skurrilen Verhandlung im Miesbacher Amtsgericht bewahrte die Richterin einen
kühlen Kopf, als ein Jäger aus Waakirchen gegen eine völlig überzogene Bußgeldforderungen des Landratsamtes Miesbach in Höhe von 1500 Euro klagte.
Grund seiner angeblichen Verfehlung war wieder einmal Ärger bei einer öffentlichen Pflicht- Trophäenschau im Landkreis Miesbach. Dem Beschuldigten wurde zur Last gelegt, die ordentlich beschrifteten und vollständigen Trophäen zwar mitgebracht, aber nicht an der vorgesehenen Ausstellungswand präsentiert zu haben. Stattdessen hatte er den
Gesetzestext wörtlich genommen und die Trophäen lediglich in einem Karton zur
Begutachtung vorgelegt. Und das auch noch mit einer Stunde Verspätung.
Die Rosenheimer Landtagsabgeordnete Maria Noichl, die an der Verhandlung teilnahm,
würdigte die Ausführungen der Richterin, die den Schuldgehalt am „untersten Rand“ sah
und deutlich machte, dass die Bußgeldforderung völlig überzogen sei. Mit Interesse nahm
die Jagdsprecherin der SPD-Landtagsfraktion wahr, dass die Richterin den Beschuldigten
augenzwinkernd belehrte, er hätte diese Pflicht zu erfüllen, solange sie noch bestehe.
Noichl setzt sich seit Jahren im Landtag dafür ein, dass die bisherige Verpflichtung zur
Trophäenvorlage in eine Freiwilligkeit umgewandelt wird: „Das Landratsamt Miesbach ist mit dem Bußgeldbescheid über 1500 Euro völlig über das Ziel hinausgeschossen.“ Die letztlich ausgesprochene Strafe von 200 Euro bezieht sich laut Noichl mehr auf die verspätete Ablieferung als auf die Art der Präsentation.

Veröffentlicht unter Bayern, Jagdpraxis, Pressemitteilung, Recht | Kommentare deaktiviert für Bußgeldbescheid völlig überzogen – Richterin klopft Landratsamt auf die Finger