Hannibal-Jäger darf weiter schießen

Das Amtsgericht Ilmenau verurteilte heute den Jäger Manfred I. wegen des Abschusses eines Jagdhundes zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen von jeweils 45 Euro insgesamt 2250 Euro. Der 72-Jährige hatte im November 2007 einen ausgebildeten Stöberhund getötet, obwohl zeitgleich im Nachbarrevier eine größere Jagd stattgefunden hatte. Manfred I. hatte angegeben, das Tier für einen wilderenden Hund gehalten zu haben. Seinen Jagdschein darf er damit wohl behalten.

Dieser Beitrag wurde unter Hundeabschuss, Recht abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Hannibal-Jäger darf weiter schießen

  1. hans sagt:

    Ein Kollateralschaden in Ausübung des Jagdschutzes!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.