Breites Bündnis fordert Aufklärung

logobnbyEin breites Bündnis aus Verbänden, Politikern, Touristiker und Privatpersonen verurteilt die illegale Tötung einer Luchsin bei Bodenmais und fordert eine rasche Aufklärung. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am 08. Mai im Staatswald bei Bodenmais eine durch Schrotkugeln getötete trächtige Luchsin aufgefunden worden.

Innerhalb eines Jahres wurden so bereits zwei Luchse illegal im Landkreis Regen getötet. Das neu formierte Aktionsbündnis „Unser Luchs“ fordert neben einer schnellen Aufklärung, weitere Konsequenzen aus dem Fall der getöteten Luchsin zu ziehen.
Um Sie über die konkreten Forderungen zu informieren, lädt Sie das Aktionsbündnis „Unser Luchs“ zu einer Pressekonferenz am Freitag, den 31. Mai um 10 Uhr in den Sitzungssaal der Gemeinde Bayerisch Eisenstein (Anton-Pech-Weg 2, 94252 Bayerisch Eisenstein) ein.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung.

Wolfgang Kornder (Vorsitzender Ökologischer Jagdverein Bayern)
Winfried Berner (Landesvorstand Bund Naturschutz)
Christian Stierstorfer (Landesbund für Vogelschutz)
Thomas Müller (1. Bürgermeister Bayerisch Eisenstein)
Hans- Jochen Stieglmeier (1. Vorsitzender Nationalparkpartner e.V.)
Claus Obermeier (Gregor-Louisoder-Umweltstiftung)
Thomas Hubmann (Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Bayern)
Alois Koller (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdreviere
im Bayerischen Bauernverband für den Landkreis Regen)
Bayerischer Forstverein (N.N.)
Jens Schlüter (Jagdbeirat Regen, Bund Naturschutz Regen)
Für Rückfragen bitte an Jens Schlüter unter 0151 – 152 12 767 oder
regen@bund-naturschutz.de wenden.

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